27.707 Menschen haben uns seit Jahresbeginn erzählt, wo sie jeden Tag in unserem Land an Grenzen stoßen.
In ihrem Alltag beim Gründen, Bauen, Pflegen, Beantragen und Arbeiten. Aus ihren Erfahrungen entsteht das bislang deutlichste Bild darüber, wo die größten Hebel für Veränderungen liegen.
Was dich im Alltag aufhält, hält auch Deutschland auf
Die Ergebnisse sind eindeutig: Übermäßige Bürokratie, fehlende Digitalisierung und eine zersplitterte Verwaltung kosten Zeit, Geld und Nerven. Gleichzeitig zeigen die Einreichungen einen klaren Weg nach vorn: einfachere Regeln, digitale Prozesse, das Once-Only-Prinzip und eine Verwaltung, die den Menschen dient. Dieser Report macht sichtbar, wo Deutschland feststeckt – und wie es vorangehen kann.
Staat 🤝 Bürger
Das Spannende: Der Deutschland-Report speist sich aus Aussagen von Bürgerinnen und Bürgern. Auch zahlreiche Unternehmen, Mittelständler und Freiberufler haben sich beteiligt. Die Einreichungen waren teils kurz, teils ausführlich. Teils höflich, teils deutlich. Wir haben zudem Verwaltungsmitarbeitende eingeladen, ihr Wissen zu teilen – denn dort liegt häufig ein Wissensschatz. Der Deutschland-Report ist ein Realitätscheck. Die gute Nachricht: Er zeigt Überschneidungen zwischen dem, was Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen anmahnen und dem, woran Politik und Bundesverwaltung arbeiten.*
Gemeinsam für mehr Einfachheit
Hinweise zur Methodik:
* Die Analyse der Bürgereinreichungen erfolgte durch KI-basiertes Sensemaking. Das Team der SPRIND hat die Ergebnisse geprüft.
**Grundlage der Auswertung sind sämtliche eingegangenen Meldungen aus dem Bürger-Hackathon „Deutschland, was geht?“ - via KI-Reporter und Bürgertelefon sowie dem EinfachMachen-Portal.
***Eine organisatorisch-strukturierte Analyse wird später über das Einfach-Machen-Portal bereitgestellt.
Zwischen dem 6. und 19. Juli 2026 ist ganz Deutschland eingeladen, über die wichtigsten Problembereiche abzustimmen.
Weiterhin Probleme einreichen über das ↗ Einfach-Machen-Portal