1. Platz
ÖPNV einfacher machen
Öffentlicher Verkehr (Bus und Bahn) muss klarer, einfacher und bürgerfreundlicher werden.
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Die Bewerbungsphase ist beendet. Jetzt prüfen wir die eingereichten Lösungen und wählen die Teams für die Prototyping-Phase aus.
Die wichtigsten Herausforderungen gehen in die nächste Phase.
Aus den Bewerbungen wählen wir jetzt Teams aus Technologie, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft aus, die dafür konkrete Lösungen entwickeln.
SPRIND und das Digitalministerium stellt in der ersten Prototypen-Phase bis zu 20 ausgewählten Teams bis zu 25.000 Euro bereit.
Während einer dreimonatigen Prototypen-Phase erhalten die Teams Mentoring durch Experten, sowie die Chance, ihre Lösungen einer fachkundigen Jury vorzustellen.
Am Ende des Jahres gehen die überzeugendsten Ansätze in den Ministerpitch und erhalten die Chance auf weitere 100.000 Euro sowie die Integration in die Bundesverwaltung 2027
Welche Teams in die Prototyping-Phase starten, entscheidet sich jetzt. Alle Infos zur Mission findet ihr hier:
Diese Themen fandet ihr in der Abstimmung am wichtigsten. Jetzt entscheidet sich, welche Tech-Teams für eure Probleme konkrete Lösungen entwickeln.
1. Platz
Öffentlicher Verkehr (Bus und Bahn) muss klarer, einfacher und bürgerfreundlicher werden.
2. Platz
Viele erleben Ämter eher als misstrauisch statt als hilfsbereit. Wie kann die Verwaltung unterstützt werden, sich noch mehr als Dienstleister zu verstehen?
3. Platz
Gute Ideen scheitern selten an der Technik, sondern an Regeln, die zu sehr bremsen oder zu unklar sind.
| # | These | Priorität |
|---|---|---|
| 1 | ÖPNV einfacher machen | |
| 2 | Verwaltung als Service statt Kontrolle | |
| 3 | Neue Technik schneller testen | |
| 4 | Verwaltungsaufwand für Kleinunternehmen senken | |
| 5 | Öffentliche Ausschreibungen vereinfachen | |
| 6 | Die richtige Stelle sofort finden | |
| 7 | Straßenverkehr intelligent steuern | |
| 8 | Aufwand für Berichts- und Nachweispflichten senken | |
| 9 | Vereinsarbeit einfacher machen | |
| 10 | Digitale Gesundheitsangebote nutzbar machen | |
| 11 | Verwaltung in Alltagssprache | |
| 12 | Abschlüsse schneller anerkennen | |
| 13 | Verbraucherschutz verständlich machen |
Abstimmungszeitraum: 6.–20. Juli 2026
Der Deutschland-Report zeigt, was euch bewegt. Aus tausenden Stimmen sind die wichtigsten Themen entstanden.
27.707
Anliegen
265
Meinungen
25
Themen
Erfahre, wie aus Einreichungen Themen wurden und was als Nächstes passiert – damit Deutschland einfacher wird.
“Wir machen Deutschland einfacher. Dafür müssen wir überflüssige Vorgaben und komplizierte Abläufe abschaffen. Ein weiterer Hebel dafür ist der Hackathon zur Staatsmodernisierung. Vielen Dank an alle, die mit dabei sind!”
Die Bewerbungsfrist ist am 20. August 2026 abgelaufen, es werden aktuell keine weiteren Einreichungen angenommen. Wir werten momentan die eingegangenen Lösungsvorschläge aus und wählen bis zu 20 Teams für die Prototyping-Phase aus, die ab dem 7. September beginnt. Meldet euch für den Newsletter an, um über künftige Bewerbungsrunden informiert zu werden.
Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Start-ups, KMU, Großunternehmen), Selbstständige, Verbände, Vereine und sonstige Non-Profit-Organisationen.
Das Einreichungsformular umfasst Angaben zu eurem Lösungskonzept, eine Beschreibung des Problems und eures Ansatzes, Fragen zu Team und Kompetenzen sowie eine verpflichtende Anlage: ein Gantt-Chart oder eine vergleichbare Darstellung des Vorhabenablaufs.
In der ersten Stufe stellt SPRIND bis zu 25.000 Euro pro Team für die Prototypen-Phase bereit – für bis zu 20 ausgewählte Teams. Für die anschließende Umsetzungsphase erhalten bis zu 5 dieser Teams im Rahmen einer separaten Anschlussförderung zusätzlich bis zu 100.000 Euro.
Die Förderung wird als Teilfinanzierung gewährt, maximal 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben. Bei nichtwirtschaftlich tätigen Organisationen bis zu 95%. Als Eigenanteil zählen auch eingebrachte Arbeits- und Sachleistungen.
Die eingereichten Lösungsansätze werden nach festgelegten Kriterien bewertet. SPRIND wählt die besten 20 Lösungsvorschläge aus und fordert diese Teams auf, einen förmlichen Förderantrag zu stellen. Zwischen dem 21. August und Anfang September müssen alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.
Ja. SPRIND behandelt alle Einreichungen vertraulich und gibt Informationen nur an Personen weiter, die zur Bearbeitung notwendig sind (z. B. Gutachter:innen) und die zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.
Werdet ihr für eine Förderung ausgewählt, werden euer Teamname und der Titel eures Lösungsvorschlags öffentlich bekannt gegeben. Mit der Einreichung erklärt ihr euch damit einverstanden.
SPRIND legt Wert darauf, dass die im Rahmen der Mission entwickelten Softwarelösungen möglichst als Open-Source-Software auf openCode.de veröffentlicht werden. Die Urheberrechte verbleiben grundsätzlich beim Förderempfänger. Die Veröffentlichung ist spätestens zum Ende der Förderphase zu dokumentieren.
Noch Fragen? Mehr Antworten findest du ↗ hier.
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dialog@sprind.org